Die Gelsensaison ist noch nicht zu Ende!

Derartigen Wasserstellen, wie hier am nördlichen Ortsende von Hohenau, ist derzeit erhöhte Aufmerksamkeit zu widmen!

Derartigen Wasserstellen, wie hier am nördlichen Ortsende von Hohenau, ist derzeit erhöhte Aufmerksamkeit zu widmen!

Im Gegenteil: die gehäuften Niederschläge der vergangenen Tage mache eine erhöhte Aufmerksamkeit unbedingt erforderlich! Die momentanen Luft- und Wassertemperaturen ermöglichen bei geeigneten Überflutungsbedingungen durchaus Massenentwicklungen von Gelsen.Es wäre sehr schade, die bisher weitgehend erfolgreiche Saison durch ein Massenauftreten im September zu überschatten. Ein besonderes Augenmerk muss dabei auch auf die vernässten Sutten auf landwirtschaftlichen Flächen gerichtet werden, die ein wahres Paradies für Gelsenlarven darstellen würden.

Ebenso ist Vorsicht betreffend vieler kleiner Wasserstellen entlang Thaya und March geboten. Der nun durchtränkte Boden in der Au kann kein Wasser mehr aufnehmen. Auch dadurch können sich leider unzählige Gelsenbrutstätten bilden.

Hans Jerrentrup und die Gelsenwehren sind deshalb seit der Kalenderwoche 36 mit noch größerer Wachsamkeit im Betreuungsgebiet unterwegs, um genau zu kontrollieren und für Einsätze bereit zu sein!

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