Fallende Temperaturen locken die Haus-Gelsen ins Haus zum Überwintern!

Die Temperaturen sind merklich gefallen, sodass Gelsenarten, die nicht als Ei überdauern können, und als adultes Insekt den Fortbestand der nächsten Generation sichern müssen, derzeit bereits eine geschütze Umgebung aufgesucht haben. Bis die Umweltbedingunen wieder für eine erfolgreiche Fortpflanzung gegeben sind, verbleiben die Gelsen gerne im Haus bzw. Keller in denen sie vor Frost geschützt sind. Sobald die Temperaturen wieder steigen und der Frühling Einzug hält, suchen die Gelsenweibchen bereits eine günstige Wasserstelle auf und legen ihre Eischiffchen mit 150 bis 300 Eiern ab. Darum nicht einfach abwarten, sondern handeln!

Was können wir tun? Alle Räume, vor allem auch den Keller nach ruhenden Gelsen absuchen. Oft sitzen diese regungslos an den Wänden und warten auf den Frühling um wieder aktiv zu werden.

Am besten also vor dem Frühling alle unerwünschten Gelsen im Haus und Keller auffinden und eliminieren!

Teiche für Amphibien zugänglich und attraktiv machen!

Molche fressen um die 100 Gelsenlarven (Stadium IV) am Tag! Wasserinsekten (Wasserwanzen, Wasserkäfer, und aquatische Insektenlarven fressen auch Gelsenlarven), ein Teich reguliert also ganz von selbst Gelsen

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