Jahresbericht zum Monitoring gebietsfremder Gelsen (Stechmücken) aus 2024 der AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH)

Ovitrap monitoring of alien mosquito species in Austria 2024 by AGES (Austrian Agency for Health and Food Safety GmbH)

Laut eines Forscherteams gibt es bereits 45 krankheitsübertragende Gelsenarten, die in Regionen eingeschleppt wurden, in denen sie ursprünglich nicht vorkamen. Haupttreiber an der Verschleppung ist der weltweite Handel mit Autoreifen und Wasserpflanzen, heißt es in dem Artikel in der Presse; siehe folgenden Link dazu:

https://www.diepresse.com/20229884/eingeschleppte-stechmuecken-verbreiten-sich-zunehmend-in-oesterreich

https://www.ages.at/forschung/wissen-aktuell/detail/ovitrap-monitoring-gebietsfremder-gelsenarten-in-oesterreich-2024 Deutsch

https://www.ages.at/en/research/project-highlights/ovitrap-monitoring-of-alien-gnat-species-in-austria English

Zur Information: Ovitraps sind Eiablagefallen (siehe Jahresbericht)

Die Lokalisation SLH (Schlosshof, Gemeinde Engelhartstetten) liegt im Weinviertel, Niederösterreich, hier konnte auch 2023 Aedes japonicus nachgewiesen werden

Dieser Beitrag wurde unter Neuigkeiten vom Gelsenprojekt abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.